Autofahren mit Kindern an Bord – Tipps und Tricks gegen die Langeweile und für die Sicherheit im Auto

Im Sommer fahren viele Familien mit dem Auto in den Urlaub. Deutschland zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Aber wie sorge ich für eine sichere Fahrt für mein Kind?

Foto: Ria Gubitz CGW GmbH /Kremer GmbH

Foto: Ria Gubitz CGW GmbH /Kremer GmbH

Wächtersbach –  Für viele Familien gehört zum Sommerurlaub auch eine lange Autofahrt. Urlaub in Deutschland wird immer beliebter. Doch gerade im Sommer belastet eine lange Autofahrt sehr. Für Kinder ist es oft langweilig. Das beste Mittel gegen Langeweile während der Autofahrt sind Spiele. „Ich sehe was, was du nicht siehst“, „ Ich packe meinen Koffer“ und viele andere Spiele können ohne Aufwand gespielt werden und vertreiben nicht nur den Kindern die Zeit, son-dern schonen auch die Nerven des Fahrers.

Um den Kleinen indirekt auch das Thema Sicherheit näher zu bringen, sollten die Spieleutensilien leicht zugänglich in den Gepäcknetzen der Rückenlehnen verstaut sein. So lernen die Kinder nicht nur spielerisch, wie wichtig Ladungssicherung ist, sondern haben auch Spaß dabei – der Fahrzeuglenker ist weniger abgelenkt und kann sich auf das Fahren konzentrieren.

Für die Sicherheit der ganzen Familie bietet die Kremer GmbH mit Rutsch Stopp ein einzigartiges Sicherheitspaket für Pkw und Kombis an, das mit einfachen Mitteln und unter Beachtung von zehn Expertentipps mehr Sicherheit für die Familie bringt.
Nach Meinung des Geschäftsführers Gregor Hämel müsste das Rutsch Stopp Paket ein fester Ausrüstungsbestandteil jedes Autos sein, genauso wie der Verbandskasten.

Die Anwendung von Rutsch Stopp ist einfach

Mittels Antirutschmatten verhindert man ein Verrutschen von Gegenständen mit glatter Oberfläche (Hartschalenkoffer, Stofftaschen etc.). Die Zurrgurte sind dann die zur Sicherung noch zwingend anzubringenden Sicherheitsgurte für das eingepackte Reisegepäck im PKW. Gerade lange Fahrten in den Urlaub mit viel Gepäck können zur lebensgefährlichen Falle für Fahrer und Beifahrer werden. Besonders Kinder sitzen meist in einem Wust von ungesicherten Einzelteilen. Zehn professionelle und leicht umsetzbare Tipps – nachzulesen auf der Webseite www.rutschstopp.de – und wenige normgerechte Utensilien sichern die Gegenstände vor dem Verrutschen und lassen alle Insassen gesund am Ziel ankommen.

Kremer – der Spezialist für Elastomer- und Kunststoff-Produkte nach Zeichnung

Kremer wurde 1965 gegründet und gehört seit 1995 der Reiff-Gruppe an. Kremer steht für Spezialisierung in der Herstellung und dem Vertrieb von Qualitätsprodukten aus Gummi, Kunststoff und thermoplastischen Elastomeren. Maßgeschneiderte Fertigungslösungen und bedarfsorientierte Belieferungskonzepte bilden den Schwerpunkt. So entwickelte sich im Kontakt mit einem Lieferanten und in Zusammenarbeit mit einem Verkehrs-Sicherheitsexperten das Produkt „RUTSCHSTOPP“.

Quelle: Ria Gubitz CGW GmbH /Kremer GmbH