Allzeit fahrbereit – mit der richtigen Ladeeinrichtung für Elektroautos

Kompetente Beratung und fachgerechte Installation bietet der Elektroinnungs-fachbetrieb

Langsam aber stetig nimmt der Trend E-Mobilität an Fahrt auf. Nicht nur Kommunen und Firmen setzen vermehrt auf die zukunftssichere Antriebsart, auch bei privaten Autofahrern gewinnen die Stromer an Attraktivität. So zieht laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung in Auftrag von Tank & Rast mittlerweile mehr als jeder Vierte (28 Prozent) beim nächsten Fahrzeugkauf ein Elektroauto in Betracht. „Wer sich für ein E-Fahrzeug entscheidet, muss sich auch mit den Lademöglichkeiten im eigenen Zuhause auseinandersetzen. Denn für über 80 bis 90 Prozent der Fahrten reicht das Laden zu Hause”, so Thomas Bürkle, Vizepräsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Für die Planung und Realisierung einer sicheren und effizienten Ladeinfrastruktur im Eigenheim, sollten sich Interessierte an den Elektroinnungsfachbetrieb wenden.

Aufladen und losfahren

Viele, die über die Anschaffung eines E-Autos nachdenken, beschäftigt vor allem die Frage: Wo kann das Fahrzeug aufgeladen werden? Einige Autohersteller haben sich bereits zusammengetan, um ein flächendeckendes Schnellladenetz aufzubauen. Besonders bequem und flexibel lässt sich das E-Auto mit der richtigen Installation zuhause aufladen. Bei der Integration der Ladeeinrichtung sollte die vorhandene elektrische Anlage zunächst durch den E-CHECK E-Mobilität vom Innungsfachbetrieb überprüft und gegebenenfalls modernisiert werden. Der qualifizierte Innungsfachbetrieb schafft dabei die nötigen Voraussetzungen für die Installation einer Ladestation und garantiert ihren sicheren Betrieb. Der einwandfreie Zustand der elektrischen Anlage und der Ladestation wird schließlich durch das Prüfprotokoll sowie die dazugehörige Prüfplakette dokumentiert. Diese schützen im Schadensfall vor eventuellen Ersatzansprüchen der Versicherung. Denn auch im privaten Bereich sind die Betreiber einer Ladestation für den ordnungsgemäßen Zustand der elektrischen Anlage verantwortlich.

Wer einen Neubau oder umfassende Renovierungsmaßnahmen plant, aber noch kein E-Auto fährt, sollte dennoch an die Voraussetzungen für die Ladeinfrastruktur denken. „Sind bereits Lehrrohre verlegt und ein zusätzlicher Zählerplatz vorhanden, lässt sich die Ladestation später schnell und unkompliziert nachrüsten”, erklärt Thomas Bürkle vom ZVEH.

Foto: ARKM Archiv

Erneuerbare Energien einbinden

Komplett emissionsfrei fährt das E-Auto erst dann, wenn es mit regenerativem und schadstofffrei produziertem Strom geladen wird. Eine klimaneutrale und kosteneffiziente Option ist Solarstrom, der über eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Wohnhauses, der Garage oder des Carports erzeugt werden kann. So lässt sich das Elektrofahrzeug direkt an der Quelle mit erneuerbarer Energie aufladen. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll, denn überschüssiger Strom kann zusätzlich im Haus genutzt, in Akkus zwischengespeichert oder vom Netzbetreiber vergütet werden.

Für grünes Fahren entscheiden und profitieren

Um mehr E-Autos auf Deutschlands Straßen zu bringen, unterstützt die Bundesregierung den Kauf eines Elektrofahrzeugs mit einer Prämie. Auch der Ausbau eines flächendeckenden Ladenetzes wird weiter vorangetrieben. Als zusätzlicher Vorteil können Elektrofahrer von einer Kfz-Steuerbefreiung und Privilegien wie gesonderten Fahrspuren oder Parkplätzen profitieren. Der E-Mobilität Fachbetrieb berät qualifiziert zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten und allen technischen Fragen rund um die E-Mobilität. Den nächstgelegenen Fachbetrieb finden Interessierte im Internet unter www.elektrobetrieb-finden.de.

Quelle: becker döring communication